Herzlich Willkommen bei der Kolpingsfamilie Traunreut

Wir begrüßen Dich auf der Übersichtsseite zur Kolpingsfamilie. Sie ist Teil des Kolpingwerkes Deutschland, eines Verbandes mit rund 230.000 Mitgliedern. Die Kolpingsfamilie ist ein soziales Netzwerk, das gekennzeichnet ist von der Fürsorge und der Verantwortung der Mitglieder füreinander. Wir verstehen uns als Weg-, Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft. Als Teil der Zivilgesellschaft gestalten und prägen Kolpingsfamilien das Gemeindebild und die Lebensverhältnisse der Menschen. Mit dem Motto “verantwortlich leben, solidarisch handeln” haben wir als Verband die Zielsetzung Adolph Kolpings aufgegriffen, sich als Christ in Familie, Beruf und Arbeitswelt, Staat und Gesellschaft zu bewähren. Zugleich haben wir damit unseren Anspruch formuliert, ein katholischer Sozialverband zu sein. Weitere Informationen zum Kolpingwerk Deutschland.

Wenn Du Kontakt zu uns aufnehmen möchtest, wende Dich bitte an unsere Vorsitzenden oder den Mitgliederservice in Köln.


Aktuelle Information zu den Veranstaltungen

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Jahresprogramm

Aufgrund der Corona Pandemie kann es zu Ausfällen kommen, bitte beachten Sie dazu die Informationen in der täglichen Presse.

Bis Ende August mussten leider schon sämtliche Veranstaltungen abgesagt werden.

Link zum Download des Programms

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Kontakte

1. Vorsitzender:
Ernst Biermaier
(0 86 21) 36 00
Stellvertreter:
Peter Huber
(0 86 69) 85 06 78
Stellvertreter:
Lothar Schindler
(0 86 69) 55 71
Präses:
Pfarrer Thomas Tauchert
(0 86 69) 22 70
Schriftführerin:
Margarete Auer
(0 86 69) 3 77 46
Kassier:
Brigitte Schindler
(0 86 69) 3 76
 

Spendenkonto: Kreissparkasse, Kto-Nr. 697 888, BLZ 710 520 50

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Über 500 Christbäume eingesammelt und verwertet

Rund 20 Helfer bei der „Christbaum-Abhol-Aktion“ unterwegs

Seit nunmehr 1988 sammelt die Traunreuter Kolpingsfamilie am Samstag nach dem Dreikönigstag die ausgedienten Christbäume im Traunreuter Stadtgebiet. Zwischenzeitlich sind die Helfer der Kolpingsfamilie nicht mehr auf sich allein gestellt sondern werden von der Freiwilligen Feuerwehr Traunreut kräftig unterstützt. Insgesamt 20 Helfer waren mit sechs Fahrzeugen im Einsatz.

Die Christbäume wurden mit einem Häcksler zerkleinert und werden thermisch entsorgt. Nach getaner Arbeit trafen sich die freiwilligen Helfer im Feuerwehrhaus. Die bereitgestellte warme Brotzeit fand dann schnell reißende Abnehmer. Lobend erwähnte Organisator Lothar Schindler die Unterstützung der Stadt Traunreut sowie die Firmen Schlosserei Flunk und Getränke Winkler für die kostenlos bereitgestellten Fahrzeuge. Dank gebührt auch den Firmen, Banken und Sparkassen, die als Annahmestellen fungieren und damit die Anschriften aufnehmen und das Geld einkassieren. Auch den Bürgern die ihre Christbäume abholen lassen ist zu danken. Das Sammelergebnis und die Spendenverteilung werden nach erfolgter Abrechnung bekannt gegeben.

Ernst Biermaier, 1. Vors.

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Kolpingsfamilie zu Besuch bei der Entsorgerfirma Wittmann

Was passiert eigentlich mit den Altkleidern? So lauten oftmals Fragen auch bei Sammlungen die die Kolpingsfamilie durchführen. Oder, wann ist wieder die nächste Sammlung? Oder ein Anruf, euer Container ist voll! In allen Fällen ist hier der Abnehmer und somit die Entsorgerfirma gefragt. Um möglichst aktuell auch die Marktchancen in Erfahrung zu bringen, starteten Mitglieder der Kolpingsfamilie zur Firma Lorenz Wittmann GmbH nach Geisenhausen.

Seit dem Beginn der Sammelaktionen vor 33 Jahren arbeitet die Kolpingsfamilie, mit allen Kolpingsfamilien im Bezirk Traunstein, mit der Firma Wittmann zusammen. Die Partnerschaft den Kolpingsfamilien mit der Firma Wittmann geht bereits auf das Jahr 1966 zurück erinnerte Karl Wittmann. Mit 200 Mitarbeitern ist die Firma ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen in der Region. Wie Geschäftsführer Karl Wittmann informierte, gibt es derzeit ein sehr hohes Angebot an Alttextilien was auch die Ursache für den momentanen starken Preisverfall ist. Die Absatzmärkte für Second-Hand- Ware, so Wittmann, liegen in Osteuropa mit Russland bei 52 Prozent sowie in Afrika mit 28 Prozent. Wichtig für den Gebrauchtkleidermarkt sind gut gebrauchte, wiederverkaufsfähige Kleidungsstücke in die Sammlungen zu geben. Dies führt zu besseren Erlösen und sichert und schafft in diesen Regionen Arbeitsplätze. Abschließend fand ein Betriebsrundgang auf dem 38000 Quadratmeter großen Firmengelände statt. Karl Wittmann stand den Teilnehmern Rede und Antwort. Vorsitzender Ernst Biermaier dankte dem Geschäftsführer für die stets partnerschaftlich faire Zusammenarbeit und gut organisierte Logistik. Mit über 6000 Altkleider-Container der Firma Wittmann können die Bürger zu jeder Zeit gebrauchte Kleidung entsorgen. Im Stadtgebiet Traunreut sind 18 Container durch die Kolpingsfamilie aufgestellt. Dazu kommen jährlich zwei Straßensammlungen der Kolpingsfamilie für Altkleider und Altpapier. Die Erlöse aus den Sammlungen werden von der Kolpingsfamilie an soziale und caritative Einrichtungen in der Stadt und in der Region sowie an Entwicklungshilfsprojekte gespendet.

Ernst Biermaier, 1. Vors.

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35 Jahre im Sinne Adolph Kolpings gewirkt

„Verantwortlich leben – solidarisch handeln“ – Traunreuter Kolpingsfamilie feiert Jubiläum

Traunreut. Am 1. April 1984 wurde die Kolpingsfamilie Traunreut gegründet. Initiatoren waren damals Josef Blank sen. und Ernst Biermaier. Das 35-jährige Bestehen wurde am 2. Juni 2019 gefeiert und der Vorsitzende blickte dabei auf das Wirken in diesen dreieinhalb Jahrzehnten im Sinne Adolph Kolpings zurück. Das Motto habe stets gelautet: „Verantwortlich leben – solidarisch handeln“.

Eine kleine Schar von sechs Männern tat sich auf Initiative der beiden Ideengeber schon im Jahr 1983 zusammen, um in Traunreut eine Kolpingsfamilie zu gründen. Ein Problem stellte zunächst die Suche nach einem geistlichen Präses dar, da der damalige Stadtpfarrer Dr. Dr. Wendelin Stöttner der Meinung war: „So was brauch ma in Traunreut ned.“ Erst als sich der St. Georgener Pfarrer Ludwig Geisinger bereit erklärte, das Amt zu übernehmen, änderte der Stadtpfarrer seine Meinung, gab doch sein Einverständnis und wurde erster Präses der Gemeinschaft. Schon bei der Gründungsversammlung konnten 22 Mitglieder aufgenommen werden und in der besten Zeit gehörten dem Traunreuter Verein knapp 100 Männer und Frauen an.

Vorsitzender Ernst Biermaier erläuterte, wofür der Verein steht. Unter dem Schlagwort „verantwortlich leben“ verstehe sich die Kolpingsfamilie Traunreut als „Weg-, Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft“, die ihren Mitgliedern jährlich bis zu 30 Veranstaltungen anbietet und auch die Geselligkeit fördert. „Solidarisch gehandelt“ werde bei den regelmäßigen Sammelaktionen, durch die jährlich ansehnliche Summen eingenommen und dann gespendet werden können. „Insgesamt konnten wir in all den Jahren bis heute eine Summe von rund 155000 Euro spenden“, verkündete Biermaier stolz. Empfänger waren soziale und caritative Organisationen in der Stadt und Region aber auch Projekte in der Entwicklungsarbeit. Der Vorsitzende: „Das tun wir mit Freude und ich denke, wir können alle ein wenig stolz sein auf diese von uns geleistete Hilfsbereitschaft, die da heißt, den Schwächeren in der Gesellschaft zu helfen. Unter diesem Aspekt sind wir sicher ein christlich sozialer Leuchtturm in unserer Pfarrei und in unserer Stadt Traunreut.“

Diese Aussage wurde auch in den Grußworten bestätigt. Bürgermeister Klaus Ritter dankte dem Verein, der sich vor 35 Jahren zusammengeschlossen habe, „um das soziale Leben der Mitbürger zu verbessern auf der Basis des christlichen Glaubens“. Bezirksvorsitzender Markus Steiger hob hervor, dass man sich in der Gemeinschaft der Kolpinganhänger immer jung fühlen könne: „Hier sind Leute vereint im Glauben, das hält jung.“ Im Namen des Diözesanverbandes gratulierte Inge Lösch und zitierte Adolph Kolping mit den Worten: „Anfangen ist das Schwerste, treu bleiben das Beste.“ Pfarrgemeinderatsvorsitzender Dr. Norbert Wolff ging in seinem Grußwort auf den Ausspruch „man soll die Kirche im Dorf lassen“ ein. Die Kolpingsfamilie sorge in Traunreut dafür, dass die Kirche im Dorf, sprich in der Stadt, bleibt und auch wahrgenommen wird, sie helfe mit, die Pfarrei zusammenzuhalten. Gleichzeitig schaue sie aber auch über den Tellerrand und übernehme Verantwortung.

Beim Festgottesdienst, der der weltlichen Feier vorausging, weihte Pfarrer Thomas Tauchert das neue Banner der Kolpingsfamilie, das von Dieter Eibl (links) gehalten wurde. In der Predigt ging er auf den kolpingschen Gedanken ein „verwurzelt sein in Gott und mitten im Leben“. Er betonte, dass aus dem Glauben heraus Taten folgen müssten, und die Kolpingsfamilie nach dem Vorbild Jesu auch an diejenigen Menschen denken solle, die am Rande der Gesellschaft stehen, ausgegrenzt sind. „Jesus lebte uns vor, wie das geht“, betonte der Pfarrer. Beim Gottesdienst und der anschließenden Feier waren auch Vertreter der Kolpingsfamilien aus Trostberg, Traunstein, Waging, Inzell und Bergen sowie der KAB St. Georgen vertreten. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von den Mitterreiter-Geschwistern aus Weisbrunn.

Pia Mix

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Neue Kolping-Sammelcontainer aufgestellt

Passend zum Kolping-Logo werden derzeit neue Sammelcontainer in oranger Farbe im Stadtgebiet aufgestellt und gegen die alten Container ausgetauscht. Als äußerst günstig für die Bevölkerung sind die Sammelcontainer für Altkleider und Schuhe wohnortnah erreichbar. Außerdem werden die Container sehr gut angenommen, stehen diese doch rund um die Uhr für die Entsorgung zur Verfügung. Vor allem wenn in der Wohnung nicht immer der notwendige Platz auch verfügbar ist. Der Bedarf ist, so Lothar Schindler von der Kolpingsfamilie, oftmals so groß, dass die Container übervoll sind und das Sammelgut neben dem Container abgestellt wird, was nicht unbedingt ein gutes Bild abgibt. Deshalb wollen wir, so Vorsitzender Ernst Biermaier mit der Stadt sprechen, um noch wenige weitere Container im Stadtgebiet aufstellen zu können. Dies ist auch praktiziertes Engagement für die Umwelt und den gesicherten Recyclingkreislauf . Der Erlös wird von der Kolpingsfamilie an Sozial- und Hilfsorganisationen der Stadt und an soziale Projekte gespendet. Auch deshalb bittet die Kolpingsfamilie die Bevölkerung um die entsprechende Unterstützung auch bei den Straßensammlungen jetzt am Samstag, 6.April und im Oktober bei der Herbstsammlung.

Ernst Biermaier, 1. Vors.

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19 Tonnen Altkleider und Altpapier gesammelt

Als ein sehr gutes Sammelergebnis werteten Ernst Biermaier und Lothar Schindler von der Kolpingsfamilie die diesjährige Frühjahrssammlung. Mit den zusätzlichen Sammlungen der Jugendlichen aus Altenmarkt und Rabenden konnten die Container letzten Samstag gut gefüllt werden. Die Sammlungen im Stadtgebiet werden in der Kernstadt von der Kolpingsfamilie mit Unterstützung der Helfer der Freiwilligen Feuerwehr sowie in Traunwalchen von den Ministranten und in Sankt Georgen/Stein von der Landjugend durchgeführt.

Die Unterstützung der Bevölkerung ist immer Voraussetzung für so ein hervorragendes Ergebnis. Der Dank für die Unterstützung geht auch an die Stadt für die Bereitstellung der Fahrzeuge. Die ehrenamtlichen Helfer sind erfreut dass die Bevölkerung diese Mengen an Sammelgut der Kolpingsfamilie als Organisator zur Verfügung stellt und nicht ausschließlich den „Professionellen Sammlern“. Die Erlöse der Sammlungen werden wie immer gespendet. Die 40 freiwilligen Helfer konnten insgesamt 19 Tonnen Altkleider und Altpapier einsammeln und verladen. Die Sammelaktion machte den Jugendlichen Spaß und Hunger auf die anschließende Brotzeit im Florianstüberl der Freiwilligen Feuerwehr. Gegen Mittag konnte ein mühevoller aber unfallfreier Sammeltag abgeschlossen werden.

Ernst Biermaier, 1. Vors.

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