Herzlich Willkommen bei der Kolpingsfamilie Traunreut

Wir begrüßen Dich auf der Übersichtsseite zur Kolpingsfamilie. Sie ist Teil des Kolpingwerkes Deutschland, eines Verbandes mit rund 230.000 Mitgliedern. Die Kolpingsfamilie ist ein soziales Netzwerk, das gekennzeichnet ist von der Fürsorge und der Verantwortung der Mitglieder füreinander. Wir verstehen uns als Weg-, Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft. Als Teil der Zivilgesellschaft gestalten und prägen Kolpingsfamilien das Gemeindebild und die Lebensverhältnisse der Menschen. Mit dem Motto “verantwortlich leben, solidarisch handeln” haben wir als Verband die Zielsetzung Adolph Kolpings aufgegriffen, sich als Christ in Familie, Beruf und Arbeitswelt, Staat und Gesellschaft zu bewähren. Zugleich haben wir damit unseren Anspruch formuliert, ein katholischer Sozialverband zu sein. Weitere Informationen zum Kolpingwerk Deutschland.

Wenn Du Kontakt zu uns aufnehmen möchtest, wende Dich bitte an unsere Vorsitzenden oder den Mitgliederservice in Köln.



Aktuelles:

12 Tonnen Altpapier und Altkleider gesammelt

Kolpingsfamilie sammelt und spendet Erlös

Die Frühjahrssammlung am vergangenem Samstag, von der Kolpingsfamilie organisiert, wurde von der Bevölkerung wieder gut unterstützt. Die Erlöse aus dem Sammelergebnis werden letztlich wieder an Hilfsorganisationen in der Stadt gespendet.

Zahlreiche Helfer und Fahrer waren im Stadtgebiet bei beinahe frostigem Wetter Im Einsatz. Die Sammlung fand wiederum unter den geltenden Hygieneregeln statt. Organisationsleiter Lothar Schindler und Manfred Deisberg teilten in gewohnter Weise die Gruppen in die jeweiligen Sammelgebiete ein.

In den Außenbereichen Stein und St. Georgen sowie Traunwalchen wurde von der jeweiligen katholischen Landjugend gesammelt. Bis zur Mittagszeit konnten 12 Tonnen Altpapier und Altkleider eingesammelt und anschließend in die Container umgeladen werden.

Bei trockenem aber doch sehr kaltem Wetter konnte die erfolgreiche Straßensammlung unfallfrei abgeschlossen werden. Einen großen Dank sprach dann der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Ernst Biermaier den zahlreichen Helfern  aus, die unter den erschwerten Corona-Bedingungen wieder tatkräftig anpackten. Auch für die kostenlos zur Verfügung gestellten Fahrzeuge richtete Biermaier den Dank an die Stadt und die Firmen. Hermann Künzner, Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Traunreut, sprach den Helfern Dank für ihren  ehrenamtlichen Einsatz aus. Abschließend gab im gebotenem Abstand zur Stärkung die wohlverdiente Brotzeit.

Ernst Biermaier, 1. Vors.


500 Euro Spende an THW

Die Kolpingsfamilie übergab durch ihren zweiten Vorsitzenden Lothar Schindler einen Spendenscheck über 500 Euro aus der Christbaumsammlung im Januar an das Technische Hilfswerk Traunreut. THW-Vorsitzender Franz Kaiser zeigte sich sichtlich überrascht von der großzügigen Spende. Er dankte der Kolpingsfamilie für die entgegengebrachte Anerkennung der ehrenamtlichen Leistungen des THWs. Das Geld, so Kaiser, können wir bestens für weitere erforderliche Ausrüstungen einsetzen.

Ernst Biermaier, 1. Vors.


Kolpingsfamilie spendet 1000 Euro

Nach der erfolgreich durchgeführten Christbaum-Abholaktion der Traunreuter Kolpingsfamilie konnte nun nach Vorstandsbeschluss die Spende über 1000 Euro an den Empfänger, die Freiwillige Feuerwehr Traunreut, übergeben werden. Vorsitzender Hermann Künzner bedankte sich für die großzügige Spende der Kolpingsfamilie. Ernst Biermaier, Vorsitzender der Kolpingsfamilie,versicherte, dass die Erlöse der Christbaum Sammelaktion in der Stadt verbleiben. Ferner bedankte er sich bei Hermann Künzner für die tatkräftige Unterstützung der Aktion durch freiwillige Helfer der Traunreuter Feuerwehr. Für die nächste Altkleider- und Altpapiersammlung der Kolpingsfamilie am 17. April sicherte Künzner wieder die Unterstützung zu.

Ernst Biermaier, 1. Vors.


„Christbaum – Aktion“ wieder ein gutes Sammelergebnis

Kolpingsfamilie spendet  Erlös für soziale Zwecke in der Stadt

Ein gutes Sammelergebnis brachte die diesjährige „Christbaum- Aktion“ der Traunreuter Kolpingsfamilie. Die freiwilligen Helfer der Kolpingsfamilie sowie der Traunreuter Feuerwehr  sammelten über 600 ausgediente Christbäume im gesamten Stadtgebiet ein.

Die Sammlung startete pünktlich um 9 Uhr mit sieben  Lastwagen. Die Einteilung der Touren sowie der Helfer nahmen  die Organisatoren  Lothar Schindler und Manfred Deisberg vor. Eingesammelt wurden ausschließlich  die mit gelben Marken versehenen Bäume.  Die Christbäume wurden anschließend  fachgerecht zu Hackschnitzel  verarbeitet. Etwas strapaziert von der ungewohnten Arbeit und den belastenden Hygienemaßnahmen trafen sich die Helfer dann am Feuerwehrhaus. 

Vorsitzender Ernst Biermaier dankte allen Beteiligten, allen voran Lothar Schindler und Manfred Deisberg, für die reibungslose Organisation.

Dank galt auch den Firmen Getränke Winkler, der Schlosserei  Flunk, den Stadtwerken und der Stadt  für die kostenlose Bereitstellung der Fahrzeuge. Auch den Bürgern die ihre Christbäume der Aktion zur Verfügung stellen sowie den Verkaufsstellen gilt unser Dank, so Biermaier. Das Sammelergebnis und die Spendenverteilung über ca. 1500 €  werden nach erfolgter Abrechnung bekannt gegeben.

Ernst Biermaier, 1. Vors.


Heiligsprechung Adolph Kolping

Trotz der gegenwärtigen Corona Pandemie blicken wir gemeinsam und hoffnungsvoll in die Zukunft und freuen uns auf den

30. Jahrestag der Seligsprechung von Adolph Kolping

im kommenden Oktober 2021!


Gemeinsam wollen wir weltweit um die Heiligsprechung beten.
Dazu braucht es unsere Unterschrift.

https://petition-kolping.com/de/

Vielen Dank
Ernst Biermaier mit dem Vorstandsteam


Auch in Traunreut gibt es die Kolpingstraße.

Hierbei wird der Person Adolph Kolping, 1813-1865, dem Priester, Sozialreformer und Gesellenvater erinnert.
Kolping war gelernter Schuhmacher und hat sich als Priester besonders der Not der Handwerksgesellen engagiert.

Rege Bautätigkeit an der Kolpingstraße:
Die Kolpingstraße in Traunreut führt am Wertstoffhof vorbei und nun zum neu erbautem „Haus für Kinder“, dem Schneckenhaus.
Künftig führt die Straße weiter zum neu geplanten Wohngebiet „Stocket“.
Am Beginn der Kolpingstraße, also ab Porschestraße, wird in den kommenden Jahren die neue Polizeistation Traunreut gebaut.

Aktueller verkehrstechnischer Hinweis:

Geänderte Vorfahrt ab den kommenden Tagen:
Porschestraße mit Abbiegung in die Kolpingstraße wird neue Vorfahrtsstraße!
Das Teilstück Porschestraße ab Kolpingstraße bis Traunring (Hagebaumarkt) wird untergeordnete Nebenstraße.

Ernst Biermaier, 1. Vors.

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Aktivitäten:

Kolpingsfamilie zeichnet Jubilare aus

Gottesdienstfeier zum Kolping-Gedenktag

Hoffnung – trotz allem, so lautete das Motto anlässlich des diesjährigen Kolpinggedenktages zu Ehren des seligen Adolph Kolpings. Trotz Corona ist es uns ein Anliegen, so Kolpingvorsitzender Ernst Biermaier, den Mitgliedern die in diesem Jahr ein Jubiläum feiern Danke zu sagen für ihre Treue zur Kolpingsfamilie und dem Kolpingwerk. Nachdem die alljährliche Adventfeier nicht stattfinden konnte, fand die Ehrung in der Kirche zum Heiligsten Erlöser statt. Nach dem von Präses Pfarrer Thomas Tauchert zelebrierten Gottesdienst wurden die Jubilare Josef Zipperer, Franziska und Johann Muckenschnabel für jeweils 25 Jahre sowie Adalbert Stoiber für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Vorsitzender Ernst Biermaier und Präses Thomas Tauchert überreichten Urkunden und Kolpingnadeln mit einem herzlichen Vergelts Gott. Für ihre langjährige Treue erhielten die Jubilare vom Kolpingwerk ein Wochenende in einem der elf Kolpingfamilien-Ferienhäuser in Deutschland. Zum Abschluss
gab es für die Jubilare von den Gottesdienstbesuchern kräftigen Applaus.

Ernst Biermaier, 1. Vors.


Kolpingsfamilie startet neugestaltete Hompage

Aktuelles zum Programm - Informationen zum Sozialverband

Seit der Gründung der Traunreuter Kolpingsfamilie 1984 erstellt die Vorstandschaft ein Jahresprogramm. Darin zeigt die Kolpingsfamilie ihre monatlichen Veranstaltungen, Aktivitäten und Aktionen gleich zu Beginn jeden Jahres auf. Doch wie hält man in der zwischenzeitlich langanhaltenden Corona-Pandemie mit seinen Mitgliedern Kontakt, wie können Mitglieder und Interessierte mit Informationen versorgt werden wenn keine Veranstaltungen mehr stattfinden? Mit Wolfgang Grill fand Ernst Biermaier einen tatkräftigen Mitstreiter um mittels Neuem Konzept die Homepage mit aktuellen Daten und Informationen über die Kolpingsfamilie und dem Kolpingwerk als Sozialverband  zu erstellen. So versuchen wir mittels mehrerer Kanäle wie Presse und Schreiben an Mitglieder in Verbindung zu bleiben. Aber Pfarrmitglieder und generell interessierte Bürger erreicht man damit nicht, so Vorsitzender Biermaier. Deshalb sind wir froh mit der Homepage all Diejenigen zu reichen die mittels Internet hier dann den Zugang haben. Innerhalb der Vorstandschaft kann man zum Hörer greifen oder sich per e-mail austauschen und gewisse Dinge auch Abfragen. Es ist uns wichtig das Leben der Gemeinschaft zu erhalten und in Verbindung zu bleiben.

Über dreißig unterschiedliche Themenangebote im Jahr bietet die Kolpingsfamilie ihren Mitgliedern aber auch der Öffentlichkeit kostenlos an. Schwerpunkte der Informationsabende sind die Bereiche Religion und Glaube – Bildung und Kultur – Arbeitswelt – Gesellschaft und Politik. Auch stehen Sammelaktionen , Gemeinschaft und Geselligkeit sowie sportliche Aktivitäten auf dem Programm. Ebenfalls gehört der vierzehntägige Senioren-Stammtisch zum Informationsaustausch.

Mit dem Motto „verantwortlich leben – sozial handeln- wird die Kolpingsfamilie in der Pfarrgemeinde als aktive und soziale Säule wahrgenommen. Insbesondere die jährlichen Straßensammlungen einschließlich der jährlich stattfindenden Christbaum-Abholkation ermöglichen der Kolpingsfamilie mit großzügigen Spenden städtische soziale Einrichtungen und Hilfsorganisationen sowie deren Jugendarbeit zu unterstützen. Kinderkrebshilfe oder die Hospizinstitution werden ebenso finanziell unterstützt. Darüber hinaus gilt es auch die Entwicklungsarbeit des weltweit agierenden Internationalen Kolpingwerkes und dort gerade junge Menschen im Bereich der beruflichen Ausbildung zu unterstützen. Projekte wie Wasserversorgung mittels Brunnenbohrungen oder zur Existenzförderung haben im Spendenbudget der Kolpingsfamilie ihren Platz.

Mit der neugestalteten Homepage zeigt die Kolpingsfamilie die Tätigkeitsfelder ihres stets ehrenamtlichen Engagement auf. Gleichzeitig wird aber auch die Bedeutung des gesamten Sozialverbandes, mit seinen bundesweit 230.000 Mitgliedern in 2800 Kolpingsfamilien, der in 61 Ländern weltweit aktiv tätig ist, dargestellt. Dort gibt es auch unter „mehr anzeigen“ Informationen über die Kolping-Familienferienhäuser, über die bekannten Kolpinghäuser für Studenten und Azubis oder über internationale Projektarbeit für Jugendliche. Gleichzeitig wird darauf verwiesen, dass das Kolpingwerk zu einer der größten Bildungseinrichtungen in Deutschland zählt.

Mit  www.pv-traunreut/kolping landet man auf der Homepage der Kolpingsfamilie die Im letzten Jahr ihr fünfunddreißigjähriges Bestehen feiern konnte. Die Begrüßung lautet „Willkommen bei der Kolpingsfamilie Traunreut“. Dies gilt, so ihr Vorsitzender Ernst Biermaier, dem Besucher der Homepage aber auch allen Interessierten und möglichen neuen Mitgliedern. Denn auch zur Mitgliederwerbung muss eine attraktive, mit dem neuen Kolping-Logo gekennzeichnete Gestaltung wirken. Die Beiträge der Homepage sind gegliedert in die Bereiche Aktuelles – Aktivitäten – Termine – Sammlungen – Spenden – Vorstand – Kontakte – Sozialverband. So werden schnelle Zugriffe zu gesuchten Themen ermöglicht. Unter „Termin“ findet man z.B. das gesamte Jahresprogramm gleich zu Beginn eines Kalenderjahres mit allen Veranstaltungen. Aktuell auch Terminabsagen wegen der Corona-Pandemie. Auch die vielfach von Bürgern gefragten Sammlungstermine im laufenden Jahr für Altkleider und Altpapier werden aufgezeigt genauso wie die Standorte der zwanzig Kolping-Altkleider-Container im Stadtgebiet. Ähnlich wie die Termine von Maiandacht oder der stets gut besuchten Bergmesse auf der Staff’n-Alm. So werden auch die einzelnen Spenden der Kolpingsfamilie in der Homepage, wie in der Presse, veröffentlicht.

Nun wünscht der gesamte Vorstand der Kolpingsfamilie den interessierten Besuchern der Homepage auch ein weiteres „herzliches Willkommen“ zu den Veranstaltungen die in der Regel im katholischen Pfarrsaal an der Südtiroler-Straße stattfinden.

Mit Stolz verweist der Vorsitzende Ernst Biermaier  darauf, dass es in Traunreut auch, wie in vielen Städten eine Kolpingstraße gibt die am neuen Kindergarten „Schneckenhaus“ vorbei ins künftig neue Wohngebiet „Stokket“ führt.


Kolpingsfamilie feierte Bergmesse

Am von Mitgliedern der Kolpingsfamilie erbauten Altar feierte Pfarrer Thomas Tauchert auch als Präses der Kolpingsfamilie am Sonntag die Bergmesse an der Staff’n Alm  unterhalb der Hochplatte.  Bei strahlend blauen Himmel folgten fast einhundert  Gottesdienstbesucher der Einladung der Kolpingsfamilie. Die Traunwalchener Bläsergruppe,  mit zwei Posaunen und drei Trompeten besetzt, übernahm die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes. In der Predigt deutete Pfarrer Tauchert auf die wichtige Wegbeschilderung für Bergwanderer die auch für den Glauben der Menschen wichtig sei. Die wegweisende Ausrichtung, der Text als auch der Standort des Schildes das nicht „im Weg stehen soll“, sondern am Wegesrand. Nach dem Schlusslied „Großer Gott wir loben dich“ erhielt die Bläsergruppe noch den verdienten Applaus. Zum gemütlichen Beisammensein traf man sich noch auf der Terrasse der Staff’n Alm unter den gebotenen Hygieneregeln die auch während des Gottesdienstes eingehalten wurden.

Ernst Biermaier, 1. Vors.


Kolpingsfamilie zu Besuch bei der Entsorgerfirma Wittmann

Was passiert eigentlich mit den Altkleidern? So lauten oftmals Fragen auch bei Sammlungen die die Kolpingsfamilie durchführen. Oder, wann ist wieder die nächste Sammlung? Oder ein Anruf, euer Container ist voll! In allen Fällen ist hier der Abnehmer und somit die Entsorgerfirma gefragt. Um möglichst aktuell auch die Marktchancen in Erfahrung zu bringen, starteten Mitglieder der Kolpingsfamilie zur Firma Lorenz Wittmann GmbH nach Geisenhausen.

Seit dem Beginn der Sammelaktionen vor 33 Jahren arbeitet die Kolpingsfamilie, mit allen Kolpingsfamilien im Bezirk Traunstein, mit der Firma Wittmann zusammen. Die Partnerschaft den Kolpingsfamilien mit der Firma Wittmann geht bereits auf das Jahr 1966 zurück erinnerte Karl Wittmann. Mit 200 Mitarbeitern ist die Firma ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen in der Region. Wie Geschäftsführer Karl Wittmann informierte, gibt es derzeit ein sehr hohes Angebot an Alttextilien was auch die Ursache für den momentanen starken Preisverfall ist. Die Absatzmärkte für Second-Hand- Ware, so Wittmann, liegen in Osteuropa mit Russland bei 52 Prozent sowie in Afrika mit 28 Prozent. Wichtig für den Gebrauchtkleidermarkt sind gut gebrauchte, wiederverkaufsfähige Kleidungsstücke in die Sammlungen zu geben. Dies führt zu besseren Erlösen und sichert und schafft in diesen Regionen Arbeitsplätze. Abschließend fand ein Betriebsrundgang auf dem 38000 Quadratmeter großen Firmengelände statt. Karl Wittmann stand den Teilnehmern Rede und Antwort. Vorsitzender Ernst Biermaier dankte dem Geschäftsführer für die stets partnerschaftlich faire Zusammenarbeit und gut organisierte Logistik. Mit über 6000 Altkleider-Container der Firma Wittmann können die Bürger zu jeder Zeit gebrauchte Kleidung entsorgen. Im Stadtgebiet Traunreut sind 18 Container durch die Kolpingsfamilie aufgestellt. Dazu kommen jährlich zwei Straßensammlungen der Kolpingsfamilie für Altkleider und Altpapier. Die Erlöse aus den Sammlungen werden von der Kolpingsfamilie an soziale und caritative Einrichtungen in der Stadt und in der Region sowie an Entwicklungshilfsprojekte gespendet.

Ernst Biermaier, 1. Vors.


35 Jahre im Sinne Adolph Kolpings gewirkt

„Verantwortlich leben – solidarisch handeln“ – Traunreuter Kolpingsfamilie feiert Jubiläum

Traunreut. Am 1. April 1984 wurde die Kolpingsfamilie Traunreut gegründet. Initiatoren waren damals Josef Blank sen. und Ernst Biermaier. Das 35-jährige Bestehen wurde am 2. Juni 2019 gefeiert und der Vorsitzende blickte dabei auf das Wirken in diesen dreieinhalb Jahrzehnten im Sinne Adolph Kolpings zurück. Das Motto habe stets gelautet: „Verantwortlich leben – solidarisch handeln“.

Eine kleine Schar von sechs Männern tat sich auf Initiative der beiden Ideengeber schon im Jahr 1983 zusammen, um in Traunreut eine Kolpingsfamilie zu gründen. Ein Problem stellte zunächst die Suche nach einem geistlichen Präses dar, da der damalige Stadtpfarrer Dr. Dr. Wendelin Stöttner der Meinung war: „So was brauch ma in Traunreut ned.“ Erst als sich der St. Georgener Pfarrer Ludwig Geisinger bereit erklärte, das Amt zu übernehmen, änderte der Stadtpfarrer seine Meinung, gab doch sein Einverständnis und wurde erster Präses der Gemeinschaft. Schon bei der Gründungsversammlung konnten 22 Mitglieder aufgenommen werden und in der besten Zeit gehörten dem Traunreuter Verein knapp 100 Männer und Frauen an.

Vorsitzender Ernst Biermaier erläuterte, wofür der Verein steht. Unter dem Schlagwort „verantwortlich leben“ verstehe sich die Kolpingsfamilie Traunreut als „Weg-, Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft“, die ihren Mitgliedern jährlich bis zu 30 Veranstaltungen anbietet und auch die Geselligkeit fördert. „Solidarisch gehandelt“ werde bei den regelmäßigen Sammelaktionen, durch die jährlich ansehnliche Summen eingenommen und dann gespendet werden können. „Insgesamt konnten wir in all den Jahren bis heute eine Summe von rund 155000 Euro spenden“, verkündete Biermaier stolz. Empfänger waren soziale und caritative Organisationen in der Stadt und Region aber auch Projekte in der Entwicklungsarbeit. Der Vorsitzende: „Das tun wir mit Freude und ich denke, wir können alle ein wenig stolz sein auf diese von uns geleistete Hilfsbereitschaft, die da heißt, den Schwächeren in der Gesellschaft zu helfen. Unter diesem Aspekt sind wir sicher ein christlich sozialer Leuchtturm in unserer Pfarrei und in unserer Stadt Traunreut.“

Diese Aussage wurde auch in den Grußworten bestätigt. Bürgermeister Klaus Ritter dankte dem Verein, der sich vor 35 Jahren zusammengeschlossen habe, „um das soziale Leben der Mitbürger zu verbessern auf der Basis des christlichen Glaubens“. Bezirksvorsitzender Markus Steiger hob hervor, dass man sich in der Gemeinschaft der Kolpinganhänger immer jung fühlen könne: „Hier sind Leute vereint im Glauben, das hält jung.“ Im Namen des Diözesanverbandes gratulierte Inge Lösch und zitierte Adolph Kolping mit den Worten: „Anfangen ist das Schwerste, treu bleiben das Beste.“ Pfarrgemeinderatsvorsitzender Dr. Norbert Wolff ging in seinem Grußwort auf den Ausspruch „man soll die Kirche im Dorf lassen“ ein. Die Kolpingsfamilie sorge in Traunreut dafür, dass die Kirche im Dorf, sprich in der Stadt, bleibt und auch wahrgenommen wird, sie helfe mit, die Pfarrei zusammenzuhalten. Gleichzeitig schaue sie aber auch über den Tellerrand und übernehme Verantwortung.

Beim Festgottesdienst, der der weltlichen Feier vorausging, weihte Pfarrer Thomas Tauchert das neue Banner der Kolpingsfamilie, das von Dieter Eibl (links) gehalten wurde. In der Predigt ging er auf den kolpingschen Gedanken ein „verwurzelt sein in Gott und mitten im Leben“. Er betonte, dass aus dem Glauben heraus Taten folgen müssten, und die Kolpingsfamilie nach dem Vorbild Jesu auch an diejenigen Menschen denken solle, die am Rande der Gesellschaft stehen, ausgegrenzt sind. „Jesus lebte uns vor, wie das geht“, betonte der Pfarrer. Beim Gottesdienst und der anschließenden Feier waren auch Vertreter der Kolpingsfamilien aus Trostberg, Traunstein, Waging, Inzell und Bergen sowie der KAB St. Georgen vertreten. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von den Mitterreiter-Geschwistern aus Weisbrunn.

Pia Mix

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Termine:

Kolpingsfamilie plant keine Veranstaltungen

Eigentlich erstellt die Vorstandschaft der Kolpingsfamilie bereits im November ihr Jahresprogramm für das kommende Jahr. Ab  März 2020 mussten bereits alle Veranstaltungen wegen Corona abgesagt. Lediglich die Bergmesse an der Staffn-Alm konnte im September gefeiert werden. Auch die Altkleider-und Altpapiersammlung im Oktober konnte durchgeführt werden. Der Kolpinggedenktag wurde mit einem Gottesdienst mit Ehrungen für langjährige Mitglieder gefeiert. Die anschließende traditionelle Adventfeier im Pfarrheim musste ausfallen. Leider kann nun die Vorstandssitzung zur Programmgestaltung für 2021 auch jetzt nicht stattfinden. Die derzeitige Verbindung unter den Mitgliedern der Vorstandschaft erfolgt mittels  e-mail oder telefonisch. Ergebnis der letzten Umfrage war das zunächst bis 31.3.2021 keine Veranstaltungen stattfinden. Aktionen im Freien unter Einhaltung der korrekten Hygieneregeln, wie die Christbaumaktion, können durchgeführt werden. Für April  hofft  die Kolpingsfamilie dann wieder die Altkleider-und Altpapiersammlung organisieren zu können. Ansonsten bietet die Kolpingsfamilie bis zu dreißig Veranstaltungstermine normalerweise im Jahr ihren Mitgliedern und der Öffentlichkeit kostenlos an. Aktuelle Themen die in Kirche Poiltik und Gesellschaft  diskutiert  werden bilden neben Aktionen, Wanderungen und Geselligkeit den Rahmen für ein Jahresprogramm.  Die Jahreshauptversammlung im April wird möglicherweise noch nicht stattfinden könnnen. In dieser schwierigen Phase für Vereine grundsätzlich, so der Vorsitzende Ernst Biermaier, erhalten die Mitglieder regelmäßig Mitteilungen über anstehende Entwicklungen. Informationen zur Kolpingsfamilie findet man auf der Homepage der Kolpingsfamilie unter www.pv-traunreut.de/kolping und im Schaukasten neben der Kirche in Traunreut.

Ernst Biermaier, 1. Vors.

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Sammlungen:

16 Tonnen Papier und Altkleider gesammelt

Kolping sagt Danke an die Bevölkerung

Die Herbstsammlung, von der Kolpingsfamilie organisiert, wurde von der Bevölkerung wieder sehr gut unterstützt. Die Erlöse aus dem Sammelergebnis werden letztlich wieder gespendet. Über 30 Helfer und Fahrer waren im Stadtgebiet bei sonnigem Wetter Im Einsatz. Die Sammlung fand erstmals unter den geltenden Hygieneregeln statt die von Allen beachtet wurden. Organisationsleiter Lothar Schindler teilte in gewohnter Weise die Gruppen in die jeweiligen Sammelgebiete ein. Auch in den Außenbereichen Stein und St. Georgen sowie Traunwalchen wurde von der jeweiligen katholischen Landjugend gesammelt. Insgesamt wurden bis Mittag 16 Tonnen Altpapier und Altkleider eingesammelt und anschließend in die Container umgeladen. Bevor der Regen einsetzte konnte die erfolgreiche Straßensammlung unfallfrei abgeschlossen werden. Einen großen Dank sprach dann der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Ernst Biermaier den zahlreichen Helfern  aus, die unter den erschwerten Corona-Bedingungen tatkräftig anpackten. Auch für die kostenlos zur Verfügung gestellten Fahrzeuge richtete Biermaier den Dank an die Stadt. Abschließend gab es zur Stärkung die wohlverdiente Brotzeit.

Ernst Biermaier, 1. Vors.


Kolping Altkleider - Container geöffnet

Straßensammlung im Oktober - Erlöse werden gespendet

Auch in der schwierigen Zeit der Corona-Pandemie sind die gut sichtbaren orangefarbigen Altkleider-Container der Kolpingsfamilie zugänglich und geöffnet. Die Sammelcontainer werden vom Dienstleister auch regelmäßig und bis auf Weiteres geleert. Gerade in der Zeit von Corona wird viel aussortiert und dann wohin mit den Alttextilien? Insgesamt stehen im Stadtgebiet zwanzig Kolping-Container für einen guten Zweck in unmittelbarer örtlicher Nähe. Die nächste Straßensammlung von Altkleider und Altpapier wird aus heutiger Sicht am 10. Oktober 2020 durchgeführt. Somit bietet sich für diese Zeitspanne eine praktische Entsorgungsmöglichkeit an wobei die Leerung sowie den Abtransport der gesammelten Mengen der Dienstleister übernimmt. Damit sind die Helfer der Kolpingsfamilie und der Freiwilligen Feuerwehr nicht den Corona-Regulierungen ausgesetzt.

    Die Kolpingsfamilie, so Vorsitzender Ernst Biermaier, bedankt sich für die Unterstützung der Bevölkerung. Der Erlös der Sammlungen wird an soziale Einrichtungen und Hilfsorganisationen gespendet.

    Ernst Biermaier, 1. Vors.


    Über 500 Christbäume eingesammelt und verwertet

    Rund 20 Helfer bei der „Christbaum-Abhol-Aktion“ unterwegs

    Seit nunmehr 1988 sammelt die Traunreuter Kolpingsfamilie am Samstag nach dem Dreikönigstag die ausgedienten Christbäume im Traunreuter Stadtgebiet. Zwischenzeitlich sind die Helfer der Kolpingsfamilie nicht mehr auf sich allein gestellt sondern werden von der Freiwilligen Feuerwehr Traunreut kräftig unterstützt. Insgesamt 20 Helfer waren mit sechs Fahrzeugen im Einsatz.

    Die Christbäume wurden mit einem Häcksler zerkleinert und werden thermisch entsorgt. Nach getaner Arbeit trafen sich die freiwilligen Helfer im Feuerwehrhaus. Die bereitgestellte warme Brotzeit fand dann schnell reißende Abnehmer. Lobend erwähnte Organisator Lothar Schindler die Unterstützung der Stadt Traunreut sowie die Firmen Schlosserei Flunk und Getränke Winkler für die kostenlos bereitgestellten Fahrzeuge. Dank gebührt auch den Firmen, Banken und Sparkassen, die als Annahmestellen fungieren und damit die Anschriften aufnehmen und das Geld einkassieren. Auch den Bürgern die ihre Christbäume abholen lassen ist zu danken. Das Sammelergebnis und die Spendenverteilung werden nach erfolgter Abrechnung bekannt gegeben.

    Ernst Biermaier, 1. Vors.


    Neue Kolping-Sammelcontainer aufgestellt

    Passend zum Kolping-Logo werden derzeit neue Sammelcontainer in oranger Farbe im Stadtgebiet aufgestellt und gegen die alten Container ausgetauscht. Als äußerst günstig für die Bevölkerung sind die Sammelcontainer für Altkleider und Schuhe wohnortnah erreichbar. Außerdem werden die Container sehr gut angenommen, stehen diese doch rund um die Uhr für die Entsorgung zur Verfügung. Vor allem wenn in der Wohnung nicht immer der notwendige Platz auch verfügbar ist. Der Bedarf ist, so Lothar Schindler von der Kolpingsfamilie, oftmals so groß, dass die Container übervoll sind und das Sammelgut neben dem Container abgestellt wird, was nicht unbedingt ein gutes Bild abgibt. Deshalb wollen wir, so Vorsitzender Ernst Biermaier mit der Stadt sprechen, um noch wenige weitere Container im Stadtgebiet aufstellen zu können. Dies ist auch praktiziertes Engagement für die Umwelt und den gesicherten Recyclingkreislauf . Der Erlös wird von der Kolpingsfamilie an Sozial- und Hilfsorganisationen der Stadt und an soziale Projekte gespendet. Auch deshalb bittet die Kolpingsfamilie die Bevölkerung um die entsprechende Unterstützung auch bei den Straßensammlungen jetzt am Samstag, 6.April und im Oktober bei der Herbstsammlung.

    Stellplätze in Traunreut:

    • Eichendorff-Str.
    • Fr.-Schubert-Garten- Str.
    • Traunsteiner-Str.
    • Kolping-Str. (Wertstoffhof)
    • St. Georgs-Platz
    • Südtiroler-Str.
    • Untersbergstr. 6 /Hohenester
    • Traunfeldstr.36 /Stein

    Ernst Biermaier, 1. Vors.

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    Spenden:

    Die Volks- u. Raiffeisenbank Traunreut spendet der Kolpingsfamilie

    Die Volks-u. Raiffeisenbank Traunreut spendet der Kolpingsfamilie zur Unterstützung der Christbaum-Aktion 250 €. Filialleiter Maier überreicht dem Vorsitzenden der Kolpingsfamilie den symbolischen Scheck.

    Ernst Biermaier, 1. Vors.


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    Vorstand:

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    Kontakte:

    1. Vorsitzender:
    Ernst Biermaier
    (0 86 21) 36 00
    ernst.biermaier@gmx.de
    Stellvertreter:
    Peter Huber
    (0 86 69) 85 06 78
    Stellvertreter:
    Lothar Schindler
    (0 86 69) 55 71
    Präses:
    Pfarrer Thomas Tauchert
    (0 86 69) 22 70
    Schriftführerin:
    Margarete Auer
    (0 86 69) 3 77 46
    Kassier:
    Brigitte Schindler
    (0 86 69) 3 76
     

    Kontoverbindung: Kreissparkasse, Kto-Nr. 697 888, BLZ 710 520 50

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    Sozialverband:

    Das Kolpingwerk Deutschland ist ein katholischer Sozialverband mit bundesweit über 230.000 Mitgliedern in 2400 Kolpingsfamilien.

    Daten:

    Gründer: Adolph Kolping  (1813 – 1865)

    • gründete als Priester und Sozialreformer 1846 die „katholischen Gesellenvereine“
      Diese wurden 1935 in Kolpingsfamilien umbenannt.

     Heute: das Kolpingwerk ist heute in 61 Ländern der Erde vertreten,

    • die über 8.300 Kolpingsfamilien in Europa, Afrika, Asien, in Süd- und Nordamerika bilden eine familienhafte Gemeinschaft in der  Kinder, Jugendliche und Erwachsene solidarisch mit einander leben.

    Bildung: das Kolpingwerk zählt zu den größten Bildungseinrichtungen in Deutschland.

    • 22 Bildungsunternehmen in 220 Bildungseinrichtungen wie z.B.  Kolping- Berufsschulen, zur beruflichen Jugend- und Erwachsenenbildung mit über 6200 Mitarbeiter
    • 35 Kolping – Jugendwohnheime
    • 230 Familienferienhäuser, Kolpinghäuser und Kolping-Hotels

    Gesellschaft/Politik:

    • 38 Mitglieder von Kolpingsfamilien sind im Deutschen Bundestag  

    ….mehr anzeigen:

                                     Kolpingwerk Deutschland


    Das Kolpingwerk Deutschland ist Teil des Kolpingwerkes International und des Kolpingwerkes Europa mit Sitz in Köln.    

    Bereits 1850 schlossen sich die ersten  Vereine zu einem Verband, dem „ Kolpingwerk“ zusammen. Es zählt zu den großen Sozialverbänden der katholischen Kirche.

    Gemeinsam engagieren wir uns für eine gerechte Welt und helfen  Menschen Ihre Armut aus eigener Kraft zu überwinden.
    So versteht sich Kolping als eine lebendige und starke Wertefamilie.

    …..mehr anzeigen:

                                     Kolpingwerk International
                                   

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