Herzlich Willkommen bei der Kolpingsfamilie Traunreut

Wir begrüßen Dich auf der Übersichtsseite zur Kolpingsfamilie. Sie ist Teil des Kolpingwerkes Deutschland, eines Verbandes mit rund 230.000 Mitgliedern. Die Kolpingsfamilie ist ein soziales Netzwerk, das gekennzeichnet ist von der Fürsorge und der Verantwortung der Mitglieder füreinander. Wir verstehen uns als Weg-, Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft. Als Teil der Zivilgesellschaft gestalten und prägen Kolpingsfamilien das Gemeindebild und die Lebensverhältnisse der Menschen. Mit dem Motto “verantwortlich leben, solidarisch handeln” haben wir als Verband die Zielsetzung Adolph Kolpings aufgegriffen, sich als Christ in Familie, Beruf und Arbeitswelt, Staat und Gesellschaft zu bewähren. Zugleich haben wir damit unseren Anspruch formuliert, ein katholischer Sozialverband zu sein. Weitere Informationen zum Kolpingwerk Deutschland.

Wenn Du Kontakt zu uns aufnehmen möchtest, wende Dich bitte an unsere Vorsitzenden oder den Mitgliederservice in Köln.



Aktuelles:

Kolping führt Herbstsammlung für Altkleider u. Altpapier am Samstag den 10 Oktober durch

Die Kolpingsfamilie weist bereits jetzt darauf hin, dass ihre diesjährige Altkleider und Altpapiersammlung am Samstag den 10 Oktober durchgeführt wird. Daran beteiligen sich die  Freiwillige Feuerwehr Traunreut, die Katholische Landjugend St. Georgen und Traunwalchen. Das Papier- keine Kartons- muss gebündelt , Kleider und brauchbare Textilien in Säcken gut sichtbar bis 8 Uhr früh an den Straßenrand gestellt werden. Größere Mengen an Sammelgut können auch direkt am Containerplatz am Feuerwehrgelände, Waginger- Straße 2, unter Einhaltung der Hygieneregeln, abgegeben werden. Trotz derzeit niedrigster Marktpreise werden die zu erzielenden Erlöse an Traunreuter Einrichtungen sowie an soziale Projekte gespendet.

Ernst Biermaier, 1. Vors.


Kolpingsfamilie feierte Bergmesse

Am von Mitgliedern der Kolpingsfamilie erbauten Altar feierte Pfarrer Thomas Tauchert auch als Präses der Kolpingsfamilie am Sonntag die Bergmesse an der Staff’n Alm  unterhalb der Hochplatte.  Bei strahlend blauen Himmel folgten fast einhundert  Gottesdienstbesucher der Einladung der Kolpingsfamilie. Die Traunwalchener Bläsergruppe,  mit zwei Posaunen und drei Trompeten besetzt, übernahm die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes. In der Predigt deutete Pfarrer Tauchert auf die wichtige Wegbeschilderung für Bergwanderer die auch für den Glauben der Menschen wichtig sei. Die wegweisende Ausrichtung, der Text als auch der Standort des Schildes das nicht „im Weg stehen soll“, sondern am Wegesrand. Nach dem Schlusslied „Großer Gott wir loben dich“ erhielt die Bläsergruppe noch den verdienten Applaus. Zum gemütlichen Beisammensein traf man sich noch auf der Terrasse der Staff’n Alm unter den gebotenen Hygieneregeln die auch während des Gottesdienstes eingehalten wurden.

Ernst Biermaier, 1. Vors.


Auch in Traunreut gibt es die Kolpingstraße.

Hierbei wird der Person Adolph Kolping, 1813-1865, dem Priester, Sozialreformer und Gesellenvater erinnert.
Kolping war gelernter Schuhmacher und hat sich als Priester besonders der Not der Handwerksgesellen engagiert.

Rege Bautätigkeit an der Kolpingstraße:
Die Kolpingstraße in Traunreut führt am Wertstoffhof vorbei und nun zum neu erbautem „Haus für Kinder“, dem Schneckenhaus.
Künftig führt die Straße weiter zum neu geplanten Wohngebiet
„Stocket“.
Am Beginn der Kolpingstraße, also ab Porschestraße, wird in den kommenden Jahren die neue Polizeistation Traunreut gebaut.

Aktueller verkehrstechnischer Hinweis:

Geänderte Vorfahrt ab den kommenden Tagen:
Porschestraße mit Abbiegung in die Kolpingstraße wird neue Vorfahrtsstraße!
Das Teilstück Porschestraße ab Kolpingstraße bis Traunring (Hagebaumarkt) wird untergeordnete Nebenstraße.

Ernst Biermaier, 1. Vors.


Liebe Mitglieder unserer Kolpingsfamilie,

seit März d.J. haben wir alle Veranstaltungstermine wegen Corona aus guten Gründen bis Ende Juli abgesagt.

Am 22.7. habe ich wieder zur ersten Vorstandssitzung seit Februar geladen.

Hierzu einige Hinweise:

  • Für unsere Bergmesse gibt es mit dem  6.9. einen neuen Termin 
  • Samstag 03.10.  Diözesan-Wallfahrt :  entfällt wegen Corona
  • Samstag 10.10.   Altkleider-Altpapier-Sammlung wird mit der FFW durchgeführt

Für 6.10.2020 ist die nächste Vorstandssitzung terminiert. Dann sehen wir unter welchen aktuellen Corona-Regeln wir unser weiteres Herbst-Programm gestalten können.

So wünschen wir Euch weiterhin alles Gute, gesunde Wochen und grüßen Euch mit einem herzlichen
Treu Kolping

Ernst Biermaier mit dem Vorstandsteam

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Aktivitäten:

Kolpingsfamilie zu Besuch bei der Entsorgerfirma Wittmann

Was passiert eigentlich mit den Altkleidern? So lauten oftmals Fragen auch bei Sammlungen die die Kolpingsfamilie durchführen. Oder, wann ist wieder die nächste Sammlung? Oder ein Anruf, euer Container ist voll! In allen Fällen ist hier der Abnehmer und somit die Entsorgerfirma gefragt. Um möglichst aktuell auch die Marktchancen in Erfahrung zu bringen, starteten Mitglieder der Kolpingsfamilie zur Firma Lorenz Wittmann GmbH nach Geisenhausen.

Seit dem Beginn der Sammelaktionen vor 33 Jahren arbeitet die Kolpingsfamilie, mit allen Kolpingsfamilien im Bezirk Traunstein, mit der Firma Wittmann zusammen. Die Partnerschaft den Kolpingsfamilien mit der Firma Wittmann geht bereits auf das Jahr 1966 zurück erinnerte Karl Wittmann. Mit 200 Mitarbeitern ist die Firma ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen in der Region. Wie Geschäftsführer Karl Wittmann informierte, gibt es derzeit ein sehr hohes Angebot an Alttextilien was auch die Ursache für den momentanen starken Preisverfall ist. Die Absatzmärkte für Second-Hand- Ware, so Wittmann, liegen in Osteuropa mit Russland bei 52 Prozent sowie in Afrika mit 28 Prozent. Wichtig für den Gebrauchtkleidermarkt sind gut gebrauchte, wiederverkaufsfähige Kleidungsstücke in die Sammlungen zu geben. Dies führt zu besseren Erlösen und sichert und schafft in diesen Regionen Arbeitsplätze. Abschließend fand ein Betriebsrundgang auf dem 38000 Quadratmeter großen Firmengelände statt. Karl Wittmann stand den Teilnehmern Rede und Antwort. Vorsitzender Ernst Biermaier dankte dem Geschäftsführer für die stets partnerschaftlich faire Zusammenarbeit und gut organisierte Logistik. Mit über 6000 Altkleider-Container der Firma Wittmann können die Bürger zu jeder Zeit gebrauchte Kleidung entsorgen. Im Stadtgebiet Traunreut sind 18 Container durch die Kolpingsfamilie aufgestellt. Dazu kommen jährlich zwei Straßensammlungen der Kolpingsfamilie für Altkleider und Altpapier. Die Erlöse aus den Sammlungen werden von der Kolpingsfamilie an soziale und caritative Einrichtungen in der Stadt und in der Region sowie an Entwicklungshilfsprojekte gespendet.

Ernst Biermaier, 1. Vors.


35 Jahre im Sinne Adolph Kolpings gewirkt

„Verantwortlich leben – solidarisch handeln“ – Traunreuter Kolpingsfamilie feiert Jubiläum

Traunreut. Am 1. April 1984 wurde die Kolpingsfamilie Traunreut gegründet. Initiatoren waren damals Josef Blank sen. und Ernst Biermaier. Das 35-jährige Bestehen wurde am 2. Juni 2019 gefeiert und der Vorsitzende blickte dabei auf das Wirken in diesen dreieinhalb Jahrzehnten im Sinne Adolph Kolpings zurück. Das Motto habe stets gelautet: „Verantwortlich leben – solidarisch handeln“.

Eine kleine Schar von sechs Männern tat sich auf Initiative der beiden Ideengeber schon im Jahr 1983 zusammen, um in Traunreut eine Kolpingsfamilie zu gründen. Ein Problem stellte zunächst die Suche nach einem geistlichen Präses dar, da der damalige Stadtpfarrer Dr. Dr. Wendelin Stöttner der Meinung war: „So was brauch ma in Traunreut ned.“ Erst als sich der St. Georgener Pfarrer Ludwig Geisinger bereit erklärte, das Amt zu übernehmen, änderte der Stadtpfarrer seine Meinung, gab doch sein Einverständnis und wurde erster Präses der Gemeinschaft. Schon bei der Gründungsversammlung konnten 22 Mitglieder aufgenommen werden und in der besten Zeit gehörten dem Traunreuter Verein knapp 100 Männer und Frauen an.

Vorsitzender Ernst Biermaier erläuterte, wofür der Verein steht. Unter dem Schlagwort „verantwortlich leben“ verstehe sich die Kolpingsfamilie Traunreut als „Weg-, Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft“, die ihren Mitgliedern jährlich bis zu 30 Veranstaltungen anbietet und auch die Geselligkeit fördert. „Solidarisch gehandelt“ werde bei den regelmäßigen Sammelaktionen, durch die jährlich ansehnliche Summen eingenommen und dann gespendet werden können. „Insgesamt konnten wir in all den Jahren bis heute eine Summe von rund 155000 Euro spenden“, verkündete Biermaier stolz. Empfänger waren soziale und caritative Organisationen in der Stadt und Region aber auch Projekte in der Entwicklungsarbeit. Der Vorsitzende: „Das tun wir mit Freude und ich denke, wir können alle ein wenig stolz sein auf diese von uns geleistete Hilfsbereitschaft, die da heißt, den Schwächeren in der Gesellschaft zu helfen. Unter diesem Aspekt sind wir sicher ein christlich sozialer Leuchtturm in unserer Pfarrei und in unserer Stadt Traunreut.“

Diese Aussage wurde auch in den Grußworten bestätigt. Bürgermeister Klaus Ritter dankte dem Verein, der sich vor 35 Jahren zusammengeschlossen habe, „um das soziale Leben der Mitbürger zu verbessern auf der Basis des christlichen Glaubens“. Bezirksvorsitzender Markus Steiger hob hervor, dass man sich in der Gemeinschaft der Kolpinganhänger immer jung fühlen könne: „Hier sind Leute vereint im Glauben, das hält jung.“ Im Namen des Diözesanverbandes gratulierte Inge Lösch und zitierte Adolph Kolping mit den Worten: „Anfangen ist das Schwerste, treu bleiben das Beste.“ Pfarrgemeinderatsvorsitzender Dr. Norbert Wolff ging in seinem Grußwort auf den Ausspruch „man soll die Kirche im Dorf lassen“ ein. Die Kolpingsfamilie sorge in Traunreut dafür, dass die Kirche im Dorf, sprich in der Stadt, bleibt und auch wahrgenommen wird, sie helfe mit, die Pfarrei zusammenzuhalten. Gleichzeitig schaue sie aber auch über den Tellerrand und übernehme Verantwortung.

Beim Festgottesdienst, der der weltlichen Feier vorausging, weihte Pfarrer Thomas Tauchert das neue Banner der Kolpingsfamilie, das von Dieter Eibl (links) gehalten wurde. In der Predigt ging er auf den kolpingschen Gedanken ein „verwurzelt sein in Gott und mitten im Leben“. Er betonte, dass aus dem Glauben heraus Taten folgen müssten, und die Kolpingsfamilie nach dem Vorbild Jesu auch an diejenigen Menschen denken solle, die am Rande der Gesellschaft stehen, ausgegrenzt sind. „Jesus lebte uns vor, wie das geht“, betonte der Pfarrer. Beim Gottesdienst und der anschließenden Feier waren auch Vertreter der Kolpingsfamilien aus Trostberg, Traunstein, Waging, Inzell und Bergen sowie der KAB St. Georgen vertreten. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von den Mitterreiter-Geschwistern aus Weisbrunn.

Pia Mix

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Termine:

Kolpingsfamilie sagt weitere Veranstaltungen ab

Die im Jahresprogramm 2020 geplanten Veranstaltungen für die Monate Mai, Juni und Juli werden, bedingt durch die Coronakrise, abgesagt. Dies betrifft auch die Maiandacht in der Steiner Schlosskirche und die Besichtigung der Baumburger Klosterkirche im Mai. Im Juni entfällt das Sommerfest sowie im Juli die Besichtigung der neuen Kindertagesstätte in der Kolpingstrasse mit einer Spendenübergabe und die Besichtigung der Polizeistation.

Die Altkleidercontainer der Kolpingsfamilie an allen Standorten in der Stadt werden geleert und können bis auf weiteres genutzt werden. Die nächste Straßensammlung für Altpapier und Altkleider findet voraussichtlich am 10. Oktober statt.

Wir hoffen sehr, dass wir am Sonntag 13.September die Bergmesse auf der Staff’n Alm/Hochplatte gemeinsam feiern können.

Ernst Biermaier, 1. Vors.


Jahresprogramm

Aufgrund der Corona Pandemie kann es zu Ausfällen kommen, bitte beachten Sie dazu die Informationen in der täglichen Presse.

Bis Ende August mussten leider schon sämtliche Veranstaltungen abgesagt werden.

Link zum Download des Programms

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Sammlungen:

Kolping Altkleider - Container geöffnet

Straßensammlung im Oktober - Erlöse werden gespendet

Auch in der schwierigen Zeit der Corona-Pandemie sind die gut sichtbaren orangefarbigen Altkleider-Container der Kolpingsfamilie zugänglich und geöffnet. Die Sammelcontainer werden vom Dienstleister auch regelmäßig und bis auf Weiteres geleert. Gerade in der Zeit von Corona wird viel aussortiert und dann wohin mit den Alttextilien? Insgesamt stehen im Stadtgebiet zwanzig Kolping-Container für einen guten Zweck in unmittelbarer örtlicher Nähe. Die nächste Straßensammlung von Altkleider und Altpapier wird aus heutiger Sicht am 10. Oktober 2020 durchgeführt. Somit bietet sich für diese Zeitspanne eine praktische Entsorgungsmöglichkeit an wobei die Leerung sowie den Abtransport der gesammelten Mengen der Dienstleister übernimmt. Damit sind die Helfer der Kolpingsfamilie und der Freiwilligen Feuerwehr nicht den Corona-Regulierungen ausgesetzt.

    Die Kolpingsfamilie, so Vorsitzender Ernst Biermaier, bedankt sich für die Unterstützung der Bevölkerung. Der Erlös der Sammlungen wird an soziale Einrichtungen und Hilfsorganisationen gespendet.

    Ernst Biermaier, 1. Vors.


    Über 500 Christbäume eingesammelt und verwertet

    Rund 20 Helfer bei der „Christbaum-Abhol-Aktion“ unterwegs

    Seit nunmehr 1988 sammelt die Traunreuter Kolpingsfamilie am Samstag nach dem Dreikönigstag die ausgedienten Christbäume im Traunreuter Stadtgebiet. Zwischenzeitlich sind die Helfer der Kolpingsfamilie nicht mehr auf sich allein gestellt sondern werden von der Freiwilligen Feuerwehr Traunreut kräftig unterstützt. Insgesamt 20 Helfer waren mit sechs Fahrzeugen im Einsatz.

    Die Christbäume wurden mit einem Häcksler zerkleinert und werden thermisch entsorgt. Nach getaner Arbeit trafen sich die freiwilligen Helfer im Feuerwehrhaus. Die bereitgestellte warme Brotzeit fand dann schnell reißende Abnehmer. Lobend erwähnte Organisator Lothar Schindler die Unterstützung der Stadt Traunreut sowie die Firmen Schlosserei Flunk und Getränke Winkler für die kostenlos bereitgestellten Fahrzeuge. Dank gebührt auch den Firmen, Banken und Sparkassen, die als Annahmestellen fungieren und damit die Anschriften aufnehmen und das Geld einkassieren. Auch den Bürgern die ihre Christbäume abholen lassen ist zu danken. Das Sammelergebnis und die Spendenverteilung werden nach erfolgter Abrechnung bekannt gegeben.

    Ernst Biermaier, 1. Vors.


    Neue Kolping-Sammelcontainer aufgestellt

    Passend zum Kolping-Logo werden derzeit neue Sammelcontainer in oranger Farbe im Stadtgebiet aufgestellt und gegen die alten Container ausgetauscht. Als äußerst günstig für die Bevölkerung sind die Sammelcontainer für Altkleider und Schuhe wohnortnah erreichbar. Außerdem werden die Container sehr gut angenommen, stehen diese doch rund um die Uhr für die Entsorgung zur Verfügung. Vor allem wenn in der Wohnung nicht immer der notwendige Platz auch verfügbar ist. Der Bedarf ist, so Lothar Schindler von der Kolpingsfamilie, oftmals so groß, dass die Container übervoll sind und das Sammelgut neben dem Container abgestellt wird, was nicht unbedingt ein gutes Bild abgibt. Deshalb wollen wir, so Vorsitzender Ernst Biermaier mit der Stadt sprechen, um noch wenige weitere Container im Stadtgebiet aufstellen zu können. Dies ist auch praktiziertes Engagement für die Umwelt und den gesicherten Recyclingkreislauf . Der Erlös wird von der Kolpingsfamilie an Sozial- und Hilfsorganisationen der Stadt und an soziale Projekte gespendet. Auch deshalb bittet die Kolpingsfamilie die Bevölkerung um die entsprechende Unterstützung auch bei den Straßensammlungen jetzt am Samstag, 6.April und im Oktober bei der Herbstsammlung.

    Stellplätze in Traunreut:

    • Eichendorff-Str.
    • Fr.-Schubert-Garten- Str.
    • Traunsteiner-Str.
    • Kolping-Str. (Wertstoffhof)
    • St. Georgs-Platz
    • Südtiroler-Str.
    • Untersbergstr. 6 /Hohenester
    • Traunfeldstr.36 /Stein

    Ernst Biermaier, 1. Vors.


    19 Tonnen Altkleider und Altpapier gesammelt

    Als ein sehr gutes Sammelergebnis werteten Ernst Biermaier und Lothar Schindler von der Kolpingsfamilie die diesjährige Frühjahrssammlung. Mit den zusätzlichen Sammlungen der Jugendlichen aus Altenmarkt und Rabenden konnten die Container letzten Samstag gut gefüllt werden. Die Sammlungen im Stadtgebiet werden in der Kernstadt von der Kolpingsfamilie mit Unterstützung der Helfer der Freiwilligen Feuerwehr sowie in Traunwalchen von den Ministranten und in Sankt Georgen/Stein von der Landjugend durchgeführt.

    Die Unterstützung der Bevölkerung ist immer Voraussetzung für so ein hervorragendes Ergebnis. Der Dank für die Unterstützung geht auch an die Stadt für die Bereitstellung der Fahrzeuge. Die ehrenamtlichen Helfer sind erfreut dass die Bevölkerung diese Mengen an Sammelgut der Kolpingsfamilie als Organisator zur Verfügung stellt und nicht ausschließlich den „Professionellen Sammlern“. Die Erlöse der Sammlungen werden wie immer gespendet. Die 40 freiwilligen Helfer konnten insgesamt 19 Tonnen Altkleider und Altpapier einsammeln und verladen. Die Sammelaktion machte den Jugendlichen Spaß und Hunger auf die anschließende Brotzeit im Florianstüberl der Freiwilligen Feuerwehr. Gegen Mittag konnte ein mühevoller aber unfallfreier Sammeltag abgeschlossen werden.

    Ernst Biermaier, 1. Vors.

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    Spenden:

    Kolpingsfamilie spendet 2000 Euro für Ecuador

    Südamerikanisches Land von Corona besonders stark betroffen

    Das Erzbistum München und Freising sowie der Diözesanverband des Kolpingwerkes arbeiten partnerschaftlich mit der Kirche und dem Kolpingwerk in Ecuador zusammen. Die Menschen in dem kleinen Land am Äquator sind auf die Unterstützung von außen besonders angewiesen. Denn Ecuador gehört zu den ärmeren Ländern des südamerikanischen Subkontinents. Außerdem hat das Gesundheitssystem hier mit großen Problemen zu kämpfen.

    Kein Wunder, dass die Corona-Krise überdurchschnittlich viele Opfer mit sich bringt: Ecuador zählt rund 43.000 Infizierte und 3.600 Tote bei 17,3 Mio. Einwohnern (zum Vergleich: Deutschland rund 184.000 Infizierte und 8.600 Tote bei 83,1 Mio. Einwohnern). Der Vorstand der Traunreuter Kolpingsfamilie hat daher beschlossen, sich an der Corona- Hilfsaktion des Kolpingwerkes zu beteiligen und 2.000 Euro zu spenden. Das Geld geht über Kolping International „Projekt Coronahilfe Ecuador“ nach Südamerika.

    Einen symbolischen Scheck überreichte Ernst Biermaier, Vorsitzender der Traunreuter Kolpingsfamilie, an die in St. Georgen lebende Deutsch-Ecuadorianerin Carmen Carvajal, die im ständigen Kontakt zu ihrem Geburtsland steht und quasi aus erster Hand über die Situation vor Ort berichten kann: Ihr Sohn arbeitet derzeit als Arzt im Praktikum in einer Klinik der Provinzhauptstadt Ambato und wird dort direkt mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert.

    „Ich bin dankbar, dass der Kolping-Vorstand an Ecuador gedacht hat. Die desolate Situation des dortigen Gesundheitswesens ist eine Folge der Korruption, die im Land herrscht. Ärmere Menschen können sich eine medizinische Behandlung nicht leisten. Überhaupt haben die meisten Menschen das Vertrauen in die Regierung verloren. Die katholische Kirche und das Kolpingwerk können zumindest etwas dazu beitragen, die Corona-Folgen zu lindern“, so die ausgebildete Klinische Psychologin Carmen Carvajal.

    Ernst Biermaier, 1. Vors.


    Kolping spendet über 1500 € - Erlöse aus der Christbaum-Aktion

    "Mit Anstand Abstand“ so könnte die mehrmals verschobene Spendenübergabe lauten. Der Abstand war nicht nur räumlich sondern nun auch zeitlich zu sehen, aber mitunter auch der Coronapandemie geschuldet. So erfolgte jetzt die Spendenübergabe aus der Christbaum- Aktion der Kolpingsfamilie im Januar. 563 Christbäume konnten gesammelt werden.so Organisator Lothar Schindler. Eine Spende über 1000 € übergab Vorsitzender Ernst Biermaier der Freiwilligen Stadtfeuerwehr Traunreut die auch die Aktion tatkräftig unterstützte. Das Bayerische Rote Kreuz Traunreut erhielt bereits 500€.

    FFW-Vorstand Hermann Künzner und sein Stellvertreter Manfred Deisberg bedankten sich für die großzügige Spende bei der Kolpingsfamilie, Der Betrag findet Verwendung für die Anschaffung von Schutzbekleidungen für alle Aktiven.

    Ernst Biermaier, 1. Vors.

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    Vorstand:

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    Kontakte:

    1. Vorsitzender:
    Ernst Biermaier
    (0 86 21) 36 00
    ernst.biermaier@gmx.de
    Stellvertreter:
    Peter Huber
    (0 86 69) 85 06 78
    Stellvertreter:
    Lothar Schindler
    (0 86 69) 55 71
    Präses:
    Pfarrer Thomas Tauchert
    (0 86 69) 22 70
    Schriftführerin:
    Margarete Auer
    (0 86 69) 3 77 46
    Kassier:
    Brigitte Schindler
    (0 86 69) 3 76
     

    Kontoverbindung: Kreissparkasse, Kto-Nr. 697 888, BLZ 710 520 50

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    Sozialverband:

    Das Kolpingwerk Deutschland ist ein katholischer Sozialverband mit bundesweit über 230.000 Mitgliedern in 2400 Kolpingsfamilien.

    Daten:

    Gründer: Adolph Kolping  (1813 – 1865)

    • gründete als Priester und Sozialreformer 1846 die „katholischen Gesellenvereine“
      Diese wurden 1935 in Kolpingsfamilien umbenannt.

     Heute: das Kolpingwerk ist heute in 61 Ländern der Erde vertreten,

    • die über 8.300 Kolpingsfamilien in Europa, Afrika, Asien, in Süd- und Nordamerika bilden eine familienhafte Gemeinschaft in der  Kinder, Jugendliche und Erwachsene solidarisch mit einander leben.

    Bildung: das Kolpingwerk zählt zu den größten Bildungseinrichtungen in Deutschland.

    • 22 Bildungsunternehmen in 220 Bildungseinrichtungen wie z.B.  Kolping- Berufsschulen, zur beruflichen Jugend- und Erwachsenenbildung mit über 6200 Mitarbeiter
    • 35 Kolping – Jugendwohnheime
    • 230 Familienferienhäuser, Kolpinghäuser und Kolping-Hotels

    Gesellschaft/Politik:

    • 38 Mitglieder von Kolpingsfamilien sind im Deutschen Bundestag  

    ….mehr anzeigen:

                                     Kolpingwerk Deutschland


    Das Kolpingwerk Deutschland ist Teil des Kolpingwerkes International und des Kolpingwerkes Europa mit Sitz in Köln.    

    Bereits 1850 schlossen sich die ersten  Vereine zu einem Verband, dem „ Kolpingwerk“ zusammen. Es zählt zu den großen Sozialverbänden der katholischen Kirche.

    Gemeinsam engagieren wir uns für eine gerechte Welt und helfen  Menschen Ihre Armut aus eigener Kraft zu überwinden.
    So versteht sich Kolping als eine lebendige und starke Wertefamilie.

    …..mehr anzeigen:

                                     Kolpingwerk International
                                   

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